tierarzt

Verhaltenstherapie.

„Auch „ewige Wahrheiten” sind inzwischen überholt. Tatsachen, die vor 20 Jahren zutrafen, sind heute falsch. Was damals in war ist heute out. Alles wird von der Weiterentwicklung und dem Fortschritt beeinflusst. Das Fachgebiet, das die Grundlagen der Verhaltenstherapie bildet, verändert und erneuert sich ständig. Neue Erkenntnisse verändern alte Theorien. Es ist nicht so wichtig, was wir lernen, sondern das wir für neue Kenntnisse offen bleiben und die neuen Erkenntnisse bei unseren Überlegungen berücksichtigen” (Anders Hallgren).

Hund

Der Hund ist ein ausgesprochen soziales Lebewesen und kann deshalb nicht unabhängig von seiner familiären Struktur und seinen sozialen Beziehungen zum Menschen betrachtet werden. Dadurch wird die verhaltenstherapeutische Arbeit mit dem Hund und seinem Besitzer sehr viel umfassender, weil man immer ganz individuellen Mensch-Hund-Beziehungen begegnet. In der Praxis muss natürlich Rücksicht auf die enge soziale Beziehung zwischen Mensch und Hund genommen werden, da diese auch immer zu einer intensiven wechselseitigen Beziehung führt.

Häufige Symptome und Fragestellungen gibt es zu: Ängste, Aggressionen, destruktives Verhalten, Hyperaktivität, Unsauberkeit: Harn und/oder Kot, Harnmarkieren, Depression, Jagdverhalten, Futteraufnahme, Schlaf- und Ruheverhalten, u. a.

Katze

In der Kleintierpraxis gewinnt die Katze als Patient immer mehr an Bedeutung, so dass dem Tierarzt auch immer öfter Verhaltensprobleme und psychische Störungen vorgestellt werden. Diese können die Lebensqualität der Katze, die Mensch-Katze-Beziehung, aber auch die Beziehungen von Katzen untereinander (Mehrkatzen-Haushalt) stark beeinträchtigen. Häufige Symptome und Fragestellungen gibt es zu:
Ängste, psychogen bedingter Fellverlust (Lecken), Unsauberkeit, Markierverhalten (Urin, Kratzen,...), unverdauliche Substanzen fressen, Aggression, Hyperaktivität, Depression, u. a.

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